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EXPSYSINF

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Systeminformation exportieren (EXPSYSINF)

Systeminformation exportieren (EXPSYSINF)

- Umgebungen: Alle Umgebungen (*ALL)
- Threadsicher: Nein
Parameter
Beispiele
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Mit diesem Befehl können zahlreiche Informationen exportiert werden. Dabei werden zunächst für alle gewählten Rupriken Spooldateien erstellt und anschließend als Text-, HTML- oder PDF-Datei in einem generierten Verzeichnis im IFS gespeichert.

Dieser Befehl geht weit über den Systembefehl PRTSYSINF hinaus. Neben allen Ausgaben, die der Befehl PRTSYSINF erstellt, werden weitere, teils mit eigenen Druckbefehlen erstellten Ausgaben, unterstützt. Z. B. gibt es standardmäßig keine Druckausgaben für TCP/IP-Attribute. Über 26 TCP/IP-Arten werden unterstützt.

Dieser Befehl eignet sich besonders für Systemumstellungen. Die Druckausgaben müssen nicht gedruckt werden da diese als Dateien vorliegen. Auch für "mobile" Anwender, welche häufig auf anderen Systemen arbeiten, kann es nützlich sein, Maschineninformationen zur Verfügung zu haben. Beispielsweise kann direkt auf eine Druckerkonfiguration oder Einstellungen im Benutzerprofil zurückgegriffen werden. Oder aber, man exportiert sich sämtlichen Quellcode und läßt darüber eine Volltextsuchmaschine indizieren.

Auf Wunsch werden die einzelnen Rupriken gruppiert in Verzeichnisse ausgegeben. Dadurch ist ein schnelles Auffinden von Informationen gewährleistet. Die einzelnen Dateien beinhalten, wenn erforderlich, auch den Ursprungsbibliotheksnamen.

Das Ausgabeverzeichnis sollte mit einem Packer gezippt werden.

Dieser Befehl kann interaktiv oder als Batchjob ausgeführt werden.

ACHTUNG: Dieser Befehl kann je nach Verwendung mehrere tausend Spooldateien erzeugen. Hier sollte der Systemwert QMAXSPLF wenn erforderlich angepasst werden.

Anfang

Parameter

Parameter Beschreibung Auswahl Hinweis
SYS System Elementliste Wahlweise, Position 1
Element 1: Systemwerte *YES, *NO, *DFT
Element 2: Systemstatus *YES, *NO, *DFT
Element 3: Sicherungsliste *YES, *NO, *DFT
Element 4: Editierbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 5: Systemantwortlisteneinträge *YES, *NO, *DFT
Element 6: Wiederherstellung Zugriffspfad *YES, *NO, *DFT
Element 7: Zeitplan ein-/ausschalten *YES, *NO, *DFT
Element 8: IPL-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 9: S/36-Konfiguration *YES, *NO, *DFT
Element 10: Jobplanungseinträge kompakt *YES, *NO, *DFT
Element 11: Jobplanungseinträge Detail *YES, *NO, *DFT
Element 12: Registrierungsinformationen *YES, *NO, *DFT
Element 13: Relationale Datenbanken *YES, *NO, *DFT
Element 14: Verteilungsservice *YES, *NO, *DFT
Element 15: Verteilerwarteschlangen *YES, *NO, *DFT
Element 16: Gemeinsame Pools *YES, *NO, *DFT
Element 17: Aktive Jobs *YES, *NO, *DFT
Element 18: Serviceattribute *YES, *NO, *DFT
Element 19: Bereinigungsinformationen *YES, *NO, *DFT
Element 20: Zeitzonenbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 21: Verteilerlisten *YES, *NO, *DFT
Element 22: Hirarchische Dateisysteme *YES, *NO, *DFT
Element 23: Problemprotokollbericht *YES, *NO, *DFT
CFG Konfiguration Elementliste Wahlweise, Position 2
Element 1: Netzwerkattribute *YES, *NO, *DFT
Element 2: Netzwerk-Server-Beschr. *YES, *NO, *DFT
Element 3: Netzwerk-Schnittst.-Beschr. *YES, *NO, *DFT
Element 4: Steuereinheitenbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 5: Leitungsbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 6: Einheitenbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 7: Einheitenadressen *YES, *NO, *DFT
Element 8: Konfigurationslisten *YES, *NO, *DFT
HDW Hardware Elementliste Wahlweise, Position 3
Element 1: Hardwareressourcen *YES, *NO, *DFT
Element 2: Plattenstatus *YES, *NO, *DFT
SFW Software Elementliste Wahlweise, Position 4
Element 1: Softwareressourcen *YES, *NO, *DFT
Element 2: PTF-Übersicht *YES, *NO, *DFT
Element 3: Lizenzinformationen *YES, *NO, *DFT
Element 4: Lizenzberechtigungen *YES, *NO, *DFT
SEC Sicherheit Elementliste Wahlweise, Position 5
Element 1: Systemverteilerverz. kompakt *YES, *NO, *DFT
Element 2: Systemverteilerverz. Detail *YES, *NO, *DFT
Element 3: Benutzerprofile kompakt *YES, *NO, *DFT
Element 4: Benutzerprofile Detail *YES, *NO, *DFT
Element 5: Berechtigungslisten *YES, *NO, *DFT
Element 6: Sicherheitsattribute *YES, *NO, *DFT
Element 7: Sicherheitsprotokollwerte *YES, *NO, *DFT
Element 8: Kurznamen *YES, *NO, *DFT
TCP TCP/IP Elementliste Wahlweise, Position 6
Element 1: TCP/IP-Schnittstellen *YES, *NO, *DFT
Element 2: TCP/IP-Leitwege *YES, *NO, *DFT
Element 3: TCP/IP-Host-Tabelleneinträge *YES, *NO, *DFT
Element 4: TCP/IP-Porteinschränkungen *YES, *NO, *DFT
Element 5: TCP/IP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 6: TCP/IP-Domäne *YES, *NO, *DFT
Element 7: Ferne TCP/IP-Systeme *YES, *NO, *DFT
Element 8: Punkt-zu-Punkt-TCP/IP *YES, *NO, *DFT
Element 9: Servicetabelleneinträge *YES, *NO, *DFT
Element 10: Protokolltabelleneinträge *YES, *NO, *DFT
Element 11: Netztabelleneinträge *YES, *NO, *DFT
Element 12: TCP-Autostartliste *YES, *NO, *DFT
Element 13: RouteD-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 14: Triviale FTP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 15: BOOTP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 16: DDM-TCP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 17: DHCP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 18: FTP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 19: TELNET-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 20: SMTP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 21: LPD-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 22: HTTP-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 23: POP-Server-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 24: REXEC-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 25: DNS-Attribute *YES, *NO, *DFT
Element 26: SNTP-Attribute *YES, *NO, *DFT
OBJ Objekte Elementliste Wahlweise, Position 7
Element 1: Klassen *YES, *NO, *DFT
Element 2: Subsystembeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 3: Modusbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 4: Ausgabewarteschlangenbeschr. *YES, *NO, *DFT
Element 5: Jobbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 6: Journalattribute *YES, *NO, *DFT
Element 7: Journalempfängerattribute *YES, *NO, *DFT
Element 8: Binderverzeichnisse *YES, *NO, *DFT
Element 9: Datenbereiche *YES, *NO, *DFT
Element 10: Menüattribute *YES, *NO, *DFT
Element 11: Bibliotheksbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 12: Befehlsinformationen *YES, *NO, *DFT
Element 13: Modulinformationen *YES, *NO, *DFT
Element 14: Programminformationen *YES, *NO, *DFT
Element 15: Programmreferenzen *YES, *NO, *DFT
FILE Dateien Elementliste Wahlweise, Position 8
Element 1: Dateibeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 2: Feldbeschreibungen kompakt *YES, *NO, *DFT
Element 3: Feldbeschreibungen Detail *YES, *NO, *DFT
Element 4: Datenbankrelationen *YES, *NO, *DFT
Element 5: DDMF-Beschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 6: Sicherungsdateiinhalt *YES, *NO, *DFT
Element 7: Nachrichtenbeschreibungen *YES, *NO, *DFT
Element 8: Quellenteildateien *YES, *NO, *DFT
DFT Standard Elementliste Wahlweise, Position 9
Element 1: Auswahlwert *YES, *NO
Element 2: Bibliothek für Objekte Name, *ALL, *ALLUSR, *LIBL, *USRLIBL, *CURLIB
Element 3: Bibliothek für Dateien Name, *ALL, *ALLUSR, *LIBL, *USRLIBL, *CURLIB
OUTOPTION Ausgabeoptionen Elementliste Wahlweise, Position 10
Element 1: Zielverzeichnis Pfadname, '/tmp/'
Element 2: Konvertierungsformat *TXT, *HTM, *PDF
Element 3: Gruppierung in Verzeichnis *YES, *NO
Element 4: Spooldateien löschen *YES, *NO
Anfang

System (SYS)

Alle Informationen das System als Ganzes betreffend sind hier zusammengefasst.

Element 1: Systemwerte

Systemwerte können mit dem Systembefehl WRKSYSVAL bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Alle Systemwerte werden mit dem Systembefehl WRKSYSVAL SYSVAL(*ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Systemwerte werden nicht exportiert.

Element 2: Systemstatus

Der Systemstatus kann mit dem Systembefehl WRKSYSSTS angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Der Systemstatus wird mit dem Systembefehl WRKSYSSTS OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Der Systemstatus wird nicht exportiert.

Element 3: Sicherungsliste

Die Sicherungsliste kann mit dem Systembefehl DSPBCKUPL angzeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Eine Sicherungsliste aller Bibliotheken und Ordner wird mit dem Systembefehl DSPBCKUPL BCKUPL(*LIB) OUTPUT(*PRINT) und DSPBCKUPL BCKUPL(*FLR) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Sicherungslisten exportiert.

Element 4: Editierbeschreibungen

Editierbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKEDTD bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Die Editierbeschreibungen 5, 6, 7, 8, und 9 werden mit dem Systembefehl DSPEDTD EDTD(n) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Editierbeschreibungen werden nicht exportiert.

Element 5: Systemantwortlisteneinträge

Systemantwortlisteneinträge können mit dem Systembefehl WRKRPYLE bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Alle Systemantwortlisteneinträge werden mit dem Systembefehl WRKRPYLE OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Systemantwortlisteneinträge werden nicht exportiert.

Element 6: Wiederherstellung Zugriffspfade

Die Wiederherstellung von Zugriffspfaden kann mit dem Systembefehl DSPRCYAP angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Die Wiederherstellung von Zugriffspfaden wird mit dem Systembefehl DSPRCYAP OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Die Wiederherstellung von Zugriffspfaden wird nicht exportiert.

Element 7: Zeitplan ein-/ausschalten

Der Zeitplan für ein-/ausschalten kann mit dem Systembefehl CHGPWRSCD bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Der Zeitplan für ein-/ausschalten wird mit dem Systembefehl DSPPWRSCD OUTPUT(*PRINT) DAYS(366) exportiert.
*NO
Der Zeitplan für ein-/ausschalten wird nicht exportiert.

Element 8: IPL-Attribute

IPL-Attribute können mit dem Systembefehl CHGIPLA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
IPL-Attribute werden mit dem Systembefehl DSPIPLA OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine IPL-Attribute exportiert.

Element 9: S/36-Konfiguration

Die S/36-Konfiguration kann mit dem Systembefehl CHGS36 geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Die S/36-Konfiguration wird mit dem Systembefehl DSPS36 OUTPUT(*PRINT) exportiert. Obwohl der Befehl DSPS36 nur interaktiv ausgeführt werden kann, kann die S/36-Konfiguration mit EXPSYSINF auch im Stapel abgerufen werden.
*NO
Es wird keine S/36-Konfiguration exportiert.

Element 10: Jobplanungseinträge kompakt

Jobplanungseinträge können mit dem Systembefehl WRKJOBSCDE bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Jobplanungseinträge werden mit dem Systembefehl WRKJOBSCDE OUTPUT(*PRINT) PRTFMT(*BASIC) exportiert.
*NO
Es werden keine Jobplanungseinträge exportiert.

Element 11: Jobplanungseinträge Detail

Jobplanungseinträge können mit dem Systembefehl WRKJOBSCDE bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Jobplanungseinträge werden mit dem Systembefehl WRKJOBSCDE OUTPUT(*PRINT) PRTFMT(*FULL) exportiert.
*NO
Es werden keine Jobplanungseinträge exportiert.

Element 12: Registrierungsinformationen

Registrierungsinformationen können mit dem Systembefehl WRKREGINF bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Registrierungsinformationen werden mit dem Systembefehl WRKREGINF EXITPNT(*ALL) FORMAT(*ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Registrierungsinformationen exportiert.

Element 13: Relationale Datenbanken

Relationale Datenbanken können mit dem Systembefehl WRKRDBDIRE bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Relationale Datenbanken werden mit dem Systembefehl DSPRDBDIRE RDB(*ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine relationalen Datenbanken exportiert.

Element 14: Verteilungsservice

Der Verteilungsservice kann mit dem Systembefehl CFGDSTSRV konfiguriert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Der Verteilungsservice wird mit dem Systembefehl DSPDSTSRV OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es wird kein Verteilerservice exportiert.

Element 15: Verteilerwarteschlangen

Verteilerwarteschlangen können mit dem Systembefehl WRKDSTQ bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Verteilerwarteschlangen werden mit dem Systembefehl DSPDSTQ OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Verteilerwarteschlangen exportiert.

Element 16: Gemeinsame Pools

Gemeinsame Pools können mit dem Systembefehl WRKSHRPOOL bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Gemeinsame Pools werden mit dem Systembefehl WRKSHRPOOL OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine gemeinsamen Pools exportiert.

Element 17: Aktive Jobs

Aktive Jobs können mit dem Systembefehl WRKACTJOB angezeigt und bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Eine Übersicht der aktuell im System vorhandenen Jobs wird mit dem Systembefehl WRKACTJOB OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine aktiven Jobs exportiert.

Element 18: Serviceattribute

Serviceattribute können mit dem Servicebefehl CHGSRVA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Die Serviceattribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTSRVA exportiert.
*NO
Es werden keine Serviceattribute exportiert.

Element 19: Bereinigungsinformationen

Bereinigungsinformationen können mit dem Systembefehl CHGCLNUP geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Die Bereinigungsinformationen werden mit dem Befehl aus rnTools PRTCLNUP exportiert.
*NO
Es werden keine Bereinigungsinformationen exportiert.

Element 20: Zeitzonenbeschreibungen

Zeitzonenbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKTIMZON ab einschließlich OS/400 V5R3 verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Es werden alle Zeitzonenbeschreibungen mit dem Befehl aus rnTools PRTTIMZON TIMZON(Qnnnnnnnnn) exportiert.
*NO
Es werden keine Zeitzonenbeschreibungen exportiert.

Element 21: Verteilerlisten

Verteilerlisten können mit dem Systembefehl WRKDSTL bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Verteilerlisten werden mit dem Systembefehl DSPDSTL OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Verteilerlisten exportiert.

Element 22: Hirarchische Dateisysteme

Hirarchische Dateisysteme können mit dem Systembefehl DSPHFS angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Hirarchische Dateisysteme werden mit dem Systembefehl DSPHFS OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine hirarchischen Dateisysteme exportiert.

Element 23: Problemprotokollbericht

Der Problemprotokollbericht kann mit dem Systembefehl WRKPRB verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Der Problemprotokollbericht wird mit dem Systembefehl DSPPRB OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Der Problemprotokollbericht wird nicht exportiert.
Anfang

Konfiguration (CFG)

Alle Informationen der Konfiguration betreffend sind hier zusammengefasst. Konfigurationsobjekte befinden sich in der Systembibliothek QSYS.

Element 1: Netzwerkattribute

Netzwerkattribute können mit dem Systembefehl CHGNETA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Netzwerkattribute werden mit dem Systembefehl DSPNETA OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Netzwerkattribute exportiert.

Element 2: Netzwerk-Server-Beschr.

Netzwerk-Server-Beschreibungen können mit dem Systembefehl WRKNWSD bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Netzwerk-Server-Beschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPNWSD NWSD(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Netzwerk-Server-Beschreibungen exportiert.

Element 3: Netzwerk-Schnittst.-Beschr.

Netzwerk-Schnittstellen-Beschreibungen können mit dem Systembefehl WRKNWID verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Es werden Netzwerk-Schnittstellen-Beschreibungen mit dem Systembefehl DSPNWID NWID(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werken keine Netzwerk-Schnittstellen-Beschreibungen exportiert.

Element 4: Steuereinheitenbeschreibungen

Steuereinheitenbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKCTLD verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Steuereinheitenbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPCTLD CTLD(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Steuereinheitenbeschreibungen exportiert.

Element 5: Leitungsbeschreibungen

Leitungsbeschreibungen können mit dem Befehl WRKLIND verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Leitungsbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPLIND LIND(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Leitungsbeschreibungen exportiert.

Element 6: Einheitenbeschreibungen

Einheitenbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKDEVD verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Einheitenbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPDEVD DEVD(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Einheitenbeschreibungen exportiert.

Element 7: Einheitenadressen

Einheitenadressen können mit dem Systembefehl PRTDEVADR gedruckt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Einheitenadressen werden mit dem Systembefehl PRTDEVADR CTLD(nnnnnnnnnn) exportiert.
*NO
Es werden keine Einheitenadressen exportiert.

Element 8: Konfigurationslisten

Konfigurationslisten können mit dem Systembefehl WRKCFGL verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Konfigurationslisten werden mit dem Systembefehl DSPCFGL CFGL(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Konfigurationslisten exportiert.
Anfang

Hardware (HDW)

Alle Informationen betreffend der Hardware sind hier zusammengefasst.

Element 1: Hardwareressourcen

Hardwareressourcen können mit dem Systembefehl DSPHDWRSC TYPE(*AHW) angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Hardwareressourcen werden mit dem Systembefehl DSPHDWRSC TYPE(*AHW) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Hardwareressourcen exportiert.

Element 2: Plattenstatus

Der Plattenstatus kann mit dem Systembefehl WRKDSKSTS angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Der Plattenstatus wird mit dem Systembefehl WRKDSKSTS OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es wird kein Plattenstatus exportiert.
Anfang

Software (SFW)

Alle Informationen betreffend der Software sind hier zusammengefasst.

Element 1: Softwareressourcen

Softwareressourcen können mit dem Systembefehl DSPSFWRSC angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Softwareressourcen werden mit dem Systembefehl DSPSFWRSC OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Softwareressourcen exportiert.

Element 2: PTF-Übersicht

PTF's können mit dem Systembefehl DSPPTF angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Eine PTF-Übersicht wird mit dem Systembefehl DSPPTF OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es wird keine PTF-Übersicht exportiert.

Element 3: Lizenzinformationen

Lizenzinformationen können mit dem Systembefehl WRKLICINF verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Lizenzinformationen werden mit dem Systembefehl WRKLICINF OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Lizenzinformationen exportiert.

Element 4: Lizenzberechtigungen

Lizenzberechtigungen können mit dem Systembefehl DSPLICKEY angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Lizenzberechtigungen werden mit dem Systembefehl DSPLICKEY OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Lizenzberechtigungen exportiert.
Anfang

Sicherheit (SEC)

Alle Informationen der Sicherheit betreffend sind hier zusammengefasst.

Element 1: Systemverteilerverz. kompakt

Das Systemverteilerverzeichnis kann mit dem Systembefehl WRKDIRE bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Das Systemverteilerverzeichnis kompakt wird mit dem Systembefehl DSPDIRE OUTPUT(*PRINT) DETAIL(*BASIC) exportiert.
*NO
Es wird kein Systemverteilerverzeichnis kompakt exportiert.

Element 2: Systemverteilerverz. Detail

Das Systemverteilerverzeichnis kann mit dem Systembefehl WRKDIRE bearbeitet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Das Systemverteilerverzeichnis Detail wird mit dem Systembefehl DSPDIRE OUTPUT(*PRINT) DETAIL(*FULL) exportiert.
*NO
Es wird kein Systemverteilerverzeichnis Detail exportiert.

Element 3: Benutzerprofile kompakt

Benutzerprofile können mit dem Systembefehl WRKUSRPRF verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Benutzerprofile kompakt wird mit dem Systembefehl PRTUSRPRF TYPE(*ALL) exportiert.
*NO
Es werden keine Benutzerprofile kompakt exportiert.

Element 4: Benutzerprofile Detail

Benutzerprofile können mit dem Systembefehl WRKUSRPRF verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Benutzerprofile Detail werden mit dem Systembefehl DSPUSRPRF USRPRF(nnnnnnnnnn) TYPE(*BASIC) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Benutzerprofile Detail exportiert.

Element 5: Berechtigungslisten

Berechtigungslisten können mit dem Systembefehl WRKAUTL bearbeitet werden. Berechtigungslisten werden in der Systembibliothek QSYS gespeichert.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Berechtigungslisten werden mit dem Systembefehl DSPAUTL AUTL(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Berechtigungslisten exportiert.

Element 6: Sicherheitsattribute

Sicherheitsattribute können mit dem Systembefehl DSPSECA angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Sicherheitsattribute werden mit dem Systembefehl PRTSYSSECA exportiert.
*NO
Es werden keine Sicherheitsattribute exportiert.

Element 7: Sicherheitsprotokollwerte

Sicherheitsprotokollwerte können mit dem Systembefehl DSPSECAUD angezeigt werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Sicherheitsprotokollwerte werden mit dem Systembefehl DSPSECAUD OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Sicherheitsprotokollwerte exportiert.

Element 8: Kurznamen

Kurznamen können mit dem Systembefehl WRKNCK verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Kurznamen werden mit dem Systembefehl DSPNCK NCK(*ALL *ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Es werden keine Kurznamen exportiert.
Anfang

TCP/IP (TCP)

Hier sind alle TCP/IP betreffenden Konfigurationen und Einstellungen zusammengefasst.

Für die Erstellung der Druckausgaben wird der eigens erstellte Druckbefehl PRTTCP aus rnTools verwendet. TCP/IP-Einstellungen können nur begrenzt vom System ausgedruckt werden. Zahlreiche Einstellungen werden in Dateien in der Bibliothek QUSRSYS abgelegt. Der Befehl PRTTCP liest diese Dateien direkt aus und schlüsselt die Informationen in lesbare Parameterwerte um.

Element 1: TCP/IP-Schnittstellen

TCP/IP-Schnittstellen können mit Menüpunkt 1 im TCP/IP-Menü CFGTCP verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP/IP-Schnittstellen werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*IFC) exportiert.
*NO
TCP/IP-Schnittstellen werden nicht exportiert.

Element 2: TCP/IP-Leitwege

TCP/IP-Leitwege können mit Auswahl 2 im TCP/IP-Menü CFGTCP verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP/IP-Leitwege werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*RTE) exportiert.
*NO
TCP/IP-Leitwege werden nicht exportiert.

Element 3: TCP/IP-Host-Tabelleneinträge

TCP/IP-Host-Tabelleneinträge können mit Menüpunkt 10 im TCP/IP-Menü CFGTCP verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP/IP-Host-Tabelleneinträge werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*HTE) exportiert.
*NO
TCP/IP-Host-Tabelleneinträge werden nicht exportiert.

Element 4: TCP/IP-Porteinschränkungen

TCP/IP-Port-Einschränkungen können mit Menüpunkt 4 im TCP/IP-Menü CFGTCP verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP/IP-Porteinschränkungen werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*PORT) exportiert.
*NO
TCP/IP-Porteinschränkungen werden nicht exportiert.

Element 5: TCP/IP-Attribute

TCP/IP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGTCPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP/IP-Attributte werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*TCPA) exportiert.
*NO
TCP/IP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 6: TCP/IP-Domäne

TCP/IP-Domäneninformationen können mit dem Systembefehl CHGTCPDMN geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP/IP-Domäneninformationen werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*DMN) exportiert.
*NO
TCP/IP-Domäneninformationen werden nicht exportiert.

Element 7: Ferne TCP/IP-Systeme

Informationen für ferne TCP/IP-Systeme können mit Menüauswahl 5 im TCP/IP-Menü CFGTCP verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Ferne TCP/IP-Systeme werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*RSI) exportiert.
*NO
Ferne TCP/IP-Systeme werden nicht exportiert.

Element 8: Punkt-zu-Punkt-TCP/IP

TCP/IP-Punkt-zu-Punkt-Profile können mit Menüauswahl 22 im TCP/IP-Menü CFGTCP verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Punkt-zu-Punkt-TCP/IP-Profile werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*PTP) exportiert.
*NO
Punkt-zu-Punkt-TCP/IP-Profile werden nicht exportiert.

Element 9: Servicetabelleneinträge

Servicetabelleneinträge können mit dem Systembefehl WRKSRVTBLE verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Servicetabelleneinträge werden mit dem Systembefehl WRKSRVTBLE SERVICE(*ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Obwohl der Befehl WRKSRVTBLE nur interaktiv ausgeführt werden kann, können die Servicetabelleneinträge mit EXPSYSINF auch im Stapel abgerufen werden.

*NO
Servicetabelleneinträge werden nicht exportiert.

Element 10: Protokolltabelleneinträge

Protokolltabelleneinträge können mit dem Systembefehl WRKPCLTBLE verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Protokolltabelleneinträge werden mit dem Systembefehl WRKPCLTBLE PROTOCOL(*ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Obwohl der Befehl WRKPCLTBLE nur interaktiv ausgeführt werden kann, können die Protokolltabelleneinträge mit EXPSYSINF auch im Stapel abgerufen werden.

*NO
Protokolltabelleneinträge werden nicht exportiert.

Element 11: Netztabelleneinträge

Netztabelleneinträge können mit dem Systembefehl WRKNETTBLE verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Netztabelleneinträge werden mit dem Systembefehl WRKNETTBLE NETWORK(*ALL) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Obwohl der Befehl WRKNETTBLE nur interaktiv ausgeführt werden kann, können die Netztabelleneinträge mit EXPSYSINF auch im Stapel abgerufen werden.

*NO
Netztabelleneinträge werden nicht protokolliert.

Element 12: TCP-Autostartliste

Es werden alle verfügbaren TCP/IP-Anwendungs-Server mit dem Wert AUTOSTART(*YES) oder AUTOSTART(*NO) exportiert.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TCP-Autostartliste wird mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*AUTOSTART) exportiert.
*NO
TCP-Autostartliste wird nicht exportiert.

Element 13: RouteD-Attribute

RouteD-Attribute können mit dem Systembefehl CHGRTDA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
RouteD-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*RTDA) exportiert.
*NO
RouteD-Attribute werden nicht exportiert.

Element 14: Triviale FTP-Attribute

Die Attribute für triviales FTP können mit dem Systembefehl CHGTFTPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Triviale FTP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*TFTPA) exportiert.
*NO
Triviale FTP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 15: BOOTP-Attribute

BOOTP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGBPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
BOOTP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*BOOTPA) exportiert.
*NO
BOOTP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 16: DDM-TCP-Attribute

DDM-TCP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGDDMTCPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
DDM-TCP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*DDMA) exportiert.
*NO
DDM-TCP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 17: DHCP-Attribute

DHCP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGDHCPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
DHCP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*DHCPA) exportiert.
*NO
DHCP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 18: FTP-Attribute

FTP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGFTPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
FTP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*FTPA) exportiert.
*NO
FTP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 19: TELNET-Attribute

TELNET-Attribute können mit dem Systembefehl CHGTELNA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
TELNET-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*TELNA) exportiert.
*NO
TELNET-Attribute werden nicht exportiert.

Element 20: SMTP-Attribute

SMTP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGSMTPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
SMTP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*SMTPA) exportiert.
*NO
SMTP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 21: LPD-Attribute

LPD-Attribute können mit dem Systembefehl CHGLPDA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
LPD-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*LPDA) exportiert.
*NO
LPD-Attribute werden nicht exportiert.

Element 22: HTTP-Attribute

HTTP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGHTTPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
HTTP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*HTTPA) exportiert.
*NO
HTTP-Attribute werden nicht exportiert.

Element 23: POP-Server-Attribute

POP-Server-Attribute können mit dem Systembefehl CHGPOPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
POP-Server-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*POPA) exportiert.
*NO
POP-Server-Attribute werden nicht exportiert.

Element 24: REXEC-Attribute

REXEC-Attribute können mit dem Systembefehl CHGRXCA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
REXEC-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*RXCA) exportiert.
*NO
REXEC-Attribute werden nicht exportiert.

Element 25: DNS-Attribute

DNS-Server-Attribute können mit dem Systembefehl CHGDNSA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
DNS-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*DNSA) exportiert.
*NO
DNS-Attribute werden nicht exportiert.

Element 26: SNTP-Attribute

SNTP-Attribute können mit dem Systembefehl CHGNTPA geändert werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
SNTP-Attribute werden mit dem Befehl aus rnTools PRTTCP TYPE(*SNTPA) exportiert.
*NO
SNTP-Attribute werden nicht exportiert.
Anfang

Objekte (OBJ)

Hier sind alle Informationen Objekte betreffend zusammengefasst.

Der generierte Dateiname im IFS beinhaltet den Namen der Ursprungsbibliothek inklusive Objektnamen.

Für die Selektion der Objekte wird in einigen Fällen der Bibliothekswert *ALL bzw. der Wert am Parameter DFT für Objektbibliothek verwendet. Wenn beim Hilfetext beim Auswahlwert *YES die Selektion mit llllllllll/nnnnnnnnnn dargestellt wird, so wird in diesem Falle der Standardbibliotheksname am Parameter DFT verwendet. Bei *ALL/nnnnnnnnnn wird für die Selektion von Objekten immer *ALL verwendet.

ACHTUNG: Objektbezogene Auswahlen können je nach System und Auswahl mehrere Stunden an Laufzeit benötigen.

Element 1: Klassen

Klassen können mit dem Systembefehl WRKCLS verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Klassen werden mit dem Systembefehl DSPCLS CLS(*ALL/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Klassen werden nicht exportiert.

Element 2: Subsystembeschreibungen

Subsystembeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKSBSD verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Subsystembeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPSBSD SBSD(*ALL/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Subsystembeschreibungen werden nicht exportiert.

Element 3: Modusbeschreibungen

Modusbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKMODD verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Modusbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPMODD MODD(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Modusbeschreibungen werden nicht exportiert.

Element 4: Ausgabewarteschlangenbeschr.

Ausgabewarteschlangenbeschreibungen werden mit dem Systembefehl WRKOUTQ bzw. WRKOUTQD verwaltet bzw. angezeigt.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Ausgabewarteschlangenbeschreibungen werden mit dem Systembefehl WRKOUTQD OUTQD(*ALL/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Ausgabewarteschlangenbeschreibungen werden nicht exportiert.

Element 5: Jobbeschreibungen

Jobbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKJOBD verwaltet werden.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
*YES
Jobbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPJOBD JOBD(*ALL/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*NO
Jobbeschreibungen werden nicht exportiert.

Element 6: Journalattribute

Journalattribute können mit dem Systembefehl WRKJRNA angezeigt werden.

*NO
Journalattribute werden nicht exportiert.
*YES
Journalattribute werden mit dem Systembefehl WRKJRNA JRN(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 7: Journalempfängerattribute

Journalempfängerattribute werden mit dem Systembefehl DSPJRNRCVA angezeigt.

*NO
Journalempfängerattribute werden nicht exportiert.
*YES
Journalempfängerattribute werden mit dem Systembefehl DSPJRNRCVA JRNRCV(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 8: Binderverzeichnisse

Binderverzeichnisse können mit dem Systembefehl WRKBNDDIR bzw. WRKBNDDIRE verwaltet werden.

*NO
Binderverzeichnisse werden nicht exportiert.
*YES
Binderverzeichnisse werden mit dem Systembefehl DSPBNDDIR BNDDIR(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 9: Datenbereiche

Datenbereiche können mit dem Systembefehl WRKDTAARA verwaltet werden.

*NO
Datenbereiche werden nicht exportiert.
*YES
Datenbereiche werden mit dem Systembefehl DSPDTAARA DTAARA(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) OUTFMT(*CHAR) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 10: Menüattribute

Menüattribute können mit dem Systembefehl DSPMNUA angezeigt werden.

*NO
Menüattribute werden nicht exportiert.
*YES
Menüattribute werden mit dem Systembefehl DSPMNUA MENU(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 11: Bibliotheksbeschreibungen

Bibliotheksbeschreibungen können mit dem Systembefehl DSPLIBD angezeigt werden.

*NO
Bibliotheksbeschreibungen werden nicht exportiert.
*YES
Bibliotheksbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPLIBD LIB(nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 12: Befehlsinformationen

Befehlsinformationen können mit dem Systembefehl DSPCMD angezeigt werden.

*NO
Befehlsinformationen werden nicht exportiert.
*YES
Befehlsinformationen werden mit dem Systembefehl DSPCMD CMD(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 13: Modulinformationen

Modulinformationen können mit dem Systembefehl DSPMOD angezeigt werden.

*NO
Modulinformationen werden nicht exportiert.
*YES
Modulinformationen werden mit dem Systembefehl DSPMOD MODULE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 14: Programminformationen

Programminformationen können mit dem Befehl DSPPGM angezeigt werden.

*NO
Programminformationen werden nicht exportiert.
*YES
Programminformationen werden mit dem Systembefehl DSPPGM PGM(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) bzw. bei Serviceprogrammen mit dem Systembefehl DSPSRVPGM SRVPGM(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 15: Programmreferenzen

Programmreferenzen werden für Programme und Serviceprogramme mit dem Systembefehl DSPPGMREF angezeigt.

*NO
Programmreferenzen werden nicht exportiert.
*YES
Programmreferenzen werden mit dem Systembefehl DSPPGMREF PGM(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) OBJTYPE(*ALL) exportiert. Dieser Befehl wird auf die Objektart *PGM und *SRVPGM angewandt.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
Anfang

Dateien (FILE)

Hier sind alle Informationen Dateien betreffend zusammengefasst.

Der generierte Dateiname im IFS beinhaltet den Namen der Ursprungsbibliothek inklusive Objektnamen.

Für die Selektion der Dateien wird der Wert am Parameter DFT für Dateibibliothek verwendet.

ACHTUNG: Dateibezogene Auswahlen können je nach System und Auswahl mehrere Stunden an Laufzeit benötigen.

Element 1: Dateibeschreibungen

Dateibeschreibungen können mit dem Systembefehl DSPFD angezeigt werden.

*NO
Dateibeschreibungen werden nicht exportiert.
*YES
Dateibeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPFD FILE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 2: Feldbeschreibungen kompakt

Feldbeschreibungen kompakt können mit dem Befehl aus rnTools DSPFLD angezeigt werden.

*NO
Feldbeschreibungen kompakt werden nicht exportiert.
*YES
Feldbeschreibungen kompakt werden mit dem Befehl aus rnTools DSPFLD FILE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Es werden nur Dateien mit dem Objektattribut PF und LF unterstützt.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 3: Feldbeschreibungen Detail

Feldbeschreibungen Detail können mit dem Systembefehl DSPFFD angezeigt werden.

*NO
Feldbeschreibungen Detail werden nicht exportiert.
*YES
Feldbeschreibungen Detail werden mit dem Systembefehl DSPFFD FILE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Es werden nur Dateien mit dem Objektattribut PF und LF unterstützt.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 4: Datenbankrelationen

Datenbankrelationen können mit dem Systembefehl DSPDBR angezeigt werden.

*NO
Datenbankrelationen werden nicht exportiert.
*YES
Datenbankrelationen werden mit dem Systembefehl DSPDBR FILE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Es werden nur Dateien mit dem Objektattribut PF unterstützt.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 5: DDMF-Beschreibungen

DDMF-Beschreibungen können mit dem Systembefehl DSPDDMF angezeigt werden.

*NO
DDMF-Beschreibungen werden nicht exportiert.
*YES
DDMF-Beschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPDDMF FILE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Es werden nur Dateien mit dem Objektattribut DDMF unterstützt.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 6: Sicherungsdateiinhalt

Sicherungsdateiinhalte können mit dem Systembefehl DSPSAVF angezeigt werden.

*NO
Sicherungsdateiinhalte werden nicht exportiert.
*YES
Sicherungsdateiinhalte werden mit dem Systembefehl DSPSAVF FILE(llllllllll/nnnnnnnnnn) OUTPUT(*PRINT) exportiert.

Es werden nur Dateien mit dem Objektattribut SAVF unterstützt.

*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 7: Nachrichtenbeschreibungen

Nachrichtenbeschreibungen können mit dem Systembefehl WRKMSGD verwaltet werden.

*NO
Nachrichtenbeschreibungen werden nicht exportiert.
*YES
Nachrichtenbeschreibungen werden mit dem Systembefehl DSPMSGD RANGE(*FIRST *LAST) MSGF(llllllllll/nnnnnnnnnn) DETAIL(*BASIC) FMTTXT(*YES) OUTPUT(*PRINT) und zusätzlich DSPMSGD RANGE(*FIRST *LAST) MSGF(llllllllll/nnnnnnnnnn) DETAIL(*FULL) FMTTXT(*YES) OUTPUT(*PRINT) exportiert.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.

Element 8: Quellenteildateien

Quellenteildateien können mit dem Befehl aus rnTools CPYSRC als Textdateien konvertiert werden.

*NO
Quellenteildateien werden nicht exportiert.
*YES
Alle Quellenteildateien in der Standardbibliothek für Dateien (Parameter DFT) werden mit dem Befehl aus rnTools CPYSRC ins IFS konvertiert. Dabei wird immer als Konvertierungstyp *TXT angenommen, auch wenn am Parameter OUTOPTION der Wert *PDF angegeben wurde.
*DFT
Der Standardauswahlwert am Parameter DFT wird verwendet.
Anfang

Standard (DFT)

Hier werden div. Standardwerte hinterlegt.

Element 1: Auswahlwert

Bei vielen Parametern ist der Auswahlwert *DFT eingestellt. So können z. B. eine große Gruppe von Auswahlen auf *YES bzw. *NO gestellt werden. Somit können auch einzelne gezielte Exporte stattfinden ohne gleich mehrere Auswahlen ändern zu müssen.

*YES
Bei allen Parameter, wo der Wert *DFT gesetzt ist, wird der Wert *YES verwendet.
*NO
Bei allen Parameter, wo der Wert *DFT gesetzt ist, wird der Wert *NO verwendet.

Element 2: Bibliothek für Objekte

Hier wird angegeben, in welcher Bibliothek bzw. in welchen Bibliotheken die ausgewählten Objekte ermittelt werden sollen.

*ALLUSR
Es wird in allen Bentuzerbibliotheken gesucht.
*ALL
Es wird in allen Bibliotheken gesucht.
*LIBL
Es wird in allen Bibliotheken in der Bibliotheksliste gesucht.
*USRLIBL
Es wird in allen Bibliotheken in der Benutzerbibliotheksliste gesucht.
*CURLIB
Es wird in der aktuellen Bibliothek gesucht.
Name
Es wird in der angegebenen Bibliothek gesucht.

Element 3: Bibliothek für Dateien

Hier wird angegeben, in welcher Bibliothek bzw. in welchen Bibliotheken die ausgewählten Dateien ermittelt werden sollen.

*ALLUSR
Es wird in allen Bentuzerbibliotheken gesucht.
*ALL
Es wird in allen Bibliotheken gesucht.
*LIBL
Es wird in allen Bibliotheken in der Bibliotheksliste gesucht.
*USRLIBL
Es wird in allen Bibliotheken in der Benutzerbibliotheksliste gesucht.
*CURLIB
Es wird in der aktuellen Bibliothek gesucht.
Name
Es wird in der angegebenen Bibliothek gesucht.
Anfang

Ausgabeoptionen (OUTOPTION)

In den Ausgabeoptionen kann das Ergebnis beeinflusst werden.

Element 1: Zielverzeichnis

Hier wird das Zielverzeichnis für den Datenexport angegeben.

In dem hier angegebenen Verzeichnis wird ein Verzeichnis mit folgendem Format erstellt: EXPSYSINF_SYSNAME_yyyymmdd_hhmmss wobei SYSNAME mit dem tatsächlichen Systemnamen ersetzt wird, für yyyy wird das Jahr, für mm das Monat, für dd den Tag, für hhmmss die aktuelle Uhrzeit eingesetzt. In diesem Verzeichnis werden alle Exporte abgelegt.

Für den Transport bzw. Sicherung auf anderen Systemen bietet es sich an, dieses Verzeichnis mit einem Packer zu zippen.

/tmp/
Als Standardverzeichnis wird das temporäre Verzeichnis /tmp/ vorgeschlagen.

Element 2: Konvertierungsformat

Hier kann bestimmt werden, in welchem Ausgabeformat die Exporte gespeichert werden sollen.

*TXT
Alle Dateien werden als Textdatei mit der Endung .TXT gespeichert.
*HTM
Alle Dateien werden als HTML-Datei mit der Endung .HTM abgespeichert.
*PDF
Alle Dateien werden als PDF-Datei mit der Endung .PDF abgespeichert.

Element 3: Gruppierung in Verzeichnis

Hier kann angegeben werden, ob die Exporte in Verzeichnissen gruppiert werden sollen. So werden z. B. sämtliche Subsystembeschreibungen in einem separaten Verzeichnis abgelegt.

*YES
Die Gruppierung soll auf Erstellungsbefehl erfolgen.
*NO
Es soll keine Gruppierung im Verzeichnis vorgenommen werden. Alle Dateien werden in einem Verzeichnis abgelegt. Dabei ist sichergestellt, daß die Dateinamen eindeutig sind.

Element 4: Spooldateien löschen

Hier kann angegeben werden, ob die Spooldateien nach Konvertierung ins IFS gelöscht werden sollen oder nicht.

Die Spooldateien werden in einer temporären Ausgabewarteschlange mit folgendem Format erstellt: #EXP123456 wobei 123456 für die Jobnummer steht.

*YES
Spooldateien werden nach Konvertierung sofort gelöscht.
*NO
Spooldateien bleiben nach Konvertierung erhalten.
Anfang

Beispiele für EXPSYSINF

Beispiel 1: Standardexport ausführen

Mit folgender Anweisung werden folgende Informationen exportiert: Alle unter Parameter SYS, CFG, HDW, SFW, SEC, TCP angegebenen Rupriken sowie alle Klassen, Subsystembeschreibungen, Modusbeschreibungen, Ausgabewarteschlangenbeschreibungen und Jobbeschreibungen.

 EXPSYSINF

Beispiel 2: TCP/IP-Einstellungen exportieren

Mit folgender Anweisung wird die komplette TCP/IP-Konfiguration exportiert:

 EXPSYSINF TCP(*YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES
               *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES
               *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES *YES)
           DFT(*NO)

Beispiel 3: Bestimmte Ruprik exportieren

Mit folgender Anweisung werden alle Datenbankrelationen aus der Bibliothek DATA exportiert.

 EXPSYSINF FILE(*NO *NO *NO *YES) DFT(*NO *ALLUSR DATA)

Anfang

Fehlernachrichten

Unbekannt
Anfang